von slg » 14.02.2013, 16:21
Danke für euer Wohlwollen

.... ich hab mich dann sogleich mal an zwei weiteren Übersetzungen zu Peter Steen versucht; im ersten Artikel äußert sich Ghita Nørby, in die er sich ja auch im zweiten Olsenbandenfilm vergucken durfte; im zweiten kommen weitere Weggefährten zu Wort, darunter auch ein gewisser Morten Grunwald
(und bei den Erinnerungen seines Freundes an die gemeinsame Militärzeit musste ich auch sofort an die Zustände in einem kleinen Posten in Jütland denken ....
)
Ekstra Bladet –
http://ekstrabladet.dk/flash/dkkendte/a ... 918513.ece
11. Februar 2013
Ghita Nørby: Peter Steen war ein fantastischer Freund
Zuletzt spielten sie zusammen in „Das Erbe“, wofür Peter Steen Robert und Bodil bekam
Von: Helle Kastholm Hansen
„Ich habe ihn oft besucht – auch auf Bornholm, aber Peter ging es zuletzt nicht gut. Also dürfen wir loslassen, selbst wenn wir trauern.
Ghita Nørby kannte Peter Steen, seit sie jung waren, und die zwei gleichaltrigen Schauspieler hatten so oft miteinander zu tun, dass Ghita Nørby es überhaupt nicht gezählt hat.
„Ich kann mich ganz unmöglich erinnern, wann wir das erste Mal zusammen gespielt haben. Das ist sehr lange her – in den 60ern, als wir ganz jung waren. Aber ich weiß, wann wir zuletzt zusammen gespielt haben, und das war in „Das Erbe“, wo Peter ganz fantastisch war“, sagt sie.
Das war 2004, und Peter Steen bekam sowohl einen Robert als auch eine Bodil für seine Leistung.
Darüber hinaus bekam er während seines beruflichen Lebens eine Unzahl von Ehrenbezeugngen. Darunter die Stipendien von Clara Pontoppidan, Poul Reumert und Johanna Louise Heiberg.
„Peter war ein fantastischer Freund. Lustig, begabt und ein feiner Mensch. Er führte ein wundervolles Leben und hatte eine wundervolle Ehefrau. Ich habe sie gleichermaßen [?] besucht, weil ich viel von beiden gehalten habe. Sein Tod hat mich sowohl mit Sorge als auch mit vielen guten Gedanken gefüllt – denn es gibt viel Gutes, an das man im Zusammenhang mit Peter denken und sich erinnern kann“, sagt Ghita Nørby.
Unter anderem erinnert sich sich, wie sie damals in den 70ern zusammen Panduro spielten.
„Das Leben geht, und so kommt der Tod. So ist das. Und ich werde mich an Peter erinnern, was er für ein fantastischer Mensch war“, stellt sie fest.
Ekstra Bladet -
http://ekstrabladet.dk/flash/dkkendte/a ... 919273.ece
Peter Steen – ein nervöser Hengst und schmuck bis zur Hölle [?]
Der preisgekrönte Schauspieler wird am Sonnabend an der Svaneke-Kirche beigesetzt
Von: Helle Kastholm Hansen
„Man kann niemals mehr als sein bestes geben“. Das war Peter Steens Motto, und so lebte er in seinen ganzen 77 Jahren sowohl seinen Freunden, Kindern und Kollegen zufolge. Aber das Ende wurde schwer, denn Alzheimer ist eine Dreckskrankheit, die wie sein Sohn Rasmus sagt, „nur auf eine Weise wieder geht“.
„Mein Vater hatte richtig viele schöne Jahre (32 Jahre, Red.) zusammen mit Karen. Er nannte sie das Wunder seines Lebens, und ihre Ehe war eine von denen, auf die andere nur hoffen können.
Die vielen Damen
Es ist wahr zu sagen, dass Peter Steen schon viel geübt hatte, als er die Autorin Karen Nørregaard traf. Sie wurde seine Ehefrau Nummer vier. Und hinzu kommen, grinst der Sohn, alle die, die er nicht geheiratet hat, und alle, die mein Bruder und nicht nicht treffen konnten. [?]
Rasmus zufolge war sein Vater ein besonderer Mensch. Musisch. Temperamentvoll. Hart arbeitend. Gebend.
„Er erzählte einmal, wie ein Freund ihn einen nervösen Hengst genannt hatte, und wir wurden uns darüber einig, dass diese Beschreibung auch nicht ganz absurd war. Aber Karen konnte ihm als einzige die zitternde Nervosität herauspulen.
Aber beschäftigt war er immer. Rasmus zufolge war das in den 70ern ganz wild.
„Ich war noch kein Jahr alt, als meine Mutter (Kim Naver) sich von meinem Vater scheiden ließ. So kamen mein Bruder und ich am Wochenende. Und ich erinnere mich an ein Wochenende, als wir zu Besuch kamen – das war gewiss, als er gerade mit Lisbet Lundquist verheiratet war – als er das ganze Wochenende schlief“, grinst Rasmus.
Roh und ungesüßt
Peter Steen war dem Sohn zufolge ein Herr, der sowohl an sich selbst als auch an seine Umgebung hohe Ansprüche stellte. Er mochte es nicht, über den Zaun zu springen, wo er am niedrigsten war. Und er war ein Herr, der seine Meinung sagte – roh und ungesüßt.
„Die letzten Jahre waren schwer für meinen Vater, aber Karen war makellos – auf dem ganzen Weg. Sie ist die von seinen Frauen, die ihm am meisten bedeutet hat, für die er – wie er selber sagte – Bornholmer Erde bis hoch an den Beinen hatte, und darüber war er glücklich. Sie war niemand zum Umgraben“ [?], stellt er fest.
Hat viel bedeutet
Lisbet Lundquist war Peter Steens Ehefrau Nummer zwei (1970—75), und sie war nach eigener Aussage „sehr jung“, als sie zusammen waren.
„Peter war ein komplexer Mensch. Temperamentvoll, neurotisch und hilfsbereit. Er war ein Künstler auf vielen Gebieten, und er hat mir richtig viel bedeutet, fachlich, aber auch persönlich. Ich habe richtig viel von ihm gelernt“, sagt sie.
Das Paar hatte einige schöne Jahre zusammen, als Peters Söhne dazukamen. [?]
„Das war schön. Und das war auch selten, dass wir ein gutes Verhältnis haben konnten, nachdem wir geschieden wurden. Ich war da allerdings hinterher auf einer richtig fantastischen Tournee gemeinsam mit ihm, und hier hatten wir richtig viel Spaß“, stellt sie fest.
Peter sah gut aus – ich war frech
„Wir begegneten uns zum allerersten Mal, als wir uns beim Heer einschreiben sollten. Peter war 18 Jahre alt, und ich war 19, und ich kann versichern, dass wir viele lustige Stunden hatten, auch wenn wir nicht zusammen auf einer Stube lagen“, grinst Preben Harris.
Die beiden jungen Herren mochten gern das Fest auf der Straße mitsamt „einem kleinen Schluck“ – oder einem großen, wie Harris sagt. Und so hatten sie auch einen guten Blick für die Damen.
„Wir waren wie die anderen jungen Kerle, die auf die Jagd gingen. Und Peter war dabei der Hübscheste, aber ich war der Frechste.“
Preben Harris verließ wegen einer Verletzung schnell die Armee. Daher kam er früher ans Theater als Peter Steen.
Pikante Wahrheiten
„Auch am Theater wurden wir gute Kameraden, und wir haben viele „pikante Wahrheiten“ zueinander gesagt, so war auch Peter. Da war nichts weiter dabei [?]. Aber aus meiner Sicht ist das nur schön mit solch einem Freund.
Harris zufolge war Peter Steen ein sehr schüchterner Mann. Das zeigte sich unter anderem, als er ein schwedisches Stück spielen sollte, das von Fußball handelte, und wo ein Teil der Handlung in einer Umkleidekabine spielte.
„Die Jungs sollten sich im Bad ausziehen, aber damit war Peter nicht so glücklich. „Das kann ich nicht“, sagte er.“
„Aber er machte das, weil er musste. Er hatte rote Flecken vor Angst, aber er überwandt sie. So war Peter auch“, sagt Preben Harris.
Der schmuckste Abgang
„Peter und ich trafen uns 1960 auf der Schauspielschule des Königlichen Theaters. Obwohl wir verschieden und rein fachlich oft uneinig waren, blieben wir das ganze Leben hindurch gute Kollegen, die trotz der Gegensätze einander respektierten“, erzählt Morten Grunwald.
„Wir waren mehrere Male gemeinsam in Filmen: zuerst in „Die Olsenbande fährt nach Jütland“, wo Peter eine unglaubliche und unvergessliche Parodie eines Befehlshabers der dänischen Streitkräfte ablieferte. Auf einem ganz anderen Feld: der poetische Klampenborg-Film „I den grønne skov“, wo wir zwei zutiefst verschiedene „Jungen“ waren, die trotz Gegensätzen echte „Kompisar“ [schwedisch = „Freunde“] waren. Gerade hier konnten wir uns unser eigenes Verhältnis zunutze machen.“
Dankbar
„Eine von Peters letzten Arbeiten wurde – meiner Meinung nach – auch eine seiner besten: der sterbende Hans Christian Andersen in einem Film, den ich als Filmberater [beim Dänischen Filminstitut] unterstütze, Rumle Hammerichs „Unge Andersen“ – einen schmuckeren Abgang konnte der Schauspieler Peter Steen nicht machen. Mit Dankbarkeit und großer Freude denke ich an die Momente, wo die Wege sich während eines langen Arbeitslebens kreuzten“, stellt Grunwald fest.
12. Februar 2013, 16:01 Uhr
Danke für euer Wohlwollen ;) .... ich hab mich dann sogleich mal an zwei weiteren Übersetzungen zu Peter Steen versucht; im ersten Artikel äußert sich Ghita Nørby, in die er sich ja auch im zweiten Olsenbandenfilm vergucken durfte; im zweiten kommen weitere Weggefährten zu Wort, darunter auch ein gewisser Morten Grunwald ;)
[size=85](und bei den Erinnerungen seines Freundes an die gemeinsame Militärzeit musste ich auch sofort an die Zustände in einem kleinen Posten in Jütland denken .... :D)[/size]
Ekstra Bladet – http://ekstrabladet.dk/flash/dkkendte/article1918513.ece
[i]11. Februar 2013
[b][u]Ghita Nørby: Peter Steen war ein fantastischer Freund[/u][/b]
[u]Zuletzt spielten sie zusammen in „Das Erbe“, wofür Peter Steen Robert und Bodil bekam[/u]
Von: Helle Kastholm Hansen
„Ich habe ihn oft besucht – auch auf Bornholm, aber Peter ging es zuletzt nicht gut. Also dürfen wir loslassen, selbst wenn wir trauern.
Ghita Nørby kannte Peter Steen, seit sie jung waren, und die zwei gleichaltrigen Schauspieler hatten so oft miteinander zu tun, dass Ghita Nørby es überhaupt nicht gezählt hat.
„Ich kann mich ganz unmöglich erinnern, wann wir das erste Mal zusammen gespielt haben. Das ist sehr lange her – in den 60ern, als wir ganz jung waren. Aber ich weiß, wann wir zuletzt zusammen gespielt haben, und das war in „Das Erbe“, wo Peter ganz fantastisch war“, sagt sie.
Das war 2004, und Peter Steen bekam sowohl einen Robert als auch eine Bodil für seine Leistung.
Darüber hinaus bekam er während seines beruflichen Lebens eine Unzahl von Ehrenbezeugngen. Darunter die Stipendien von Clara Pontoppidan, Poul Reumert und Johanna Louise Heiberg.
„Peter war ein fantastischer Freund. Lustig, begabt und ein feiner Mensch. Er führte ein wundervolles Leben und hatte eine wundervolle Ehefrau. Ich habe sie gleichermaßen [?] besucht, weil ich viel von beiden gehalten habe. Sein Tod hat mich sowohl mit Sorge als auch mit vielen guten Gedanken gefüllt – denn es gibt viel Gutes, an das man im Zusammenhang mit Peter denken und sich erinnern kann“, sagt Ghita Nørby.
Unter anderem erinnert sich sich, wie sie damals in den 70ern zusammen Panduro spielten.
„Das Leben geht, und so kommt der Tod. So ist das. Und ich werde mich an Peter erinnern, was er für ein fantastischer Mensch war“, stellt sie fest.[/i]
Ekstra Bladet - http://ekstrabladet.dk/flash/dkkendte/article1919273.ece
[i][b][u]Peter Steen – ein nervöser Hengst und schmuck bis zur Hölle[/u][/b] [?]
[u]Der preisgekrönte Schauspieler wird am Sonnabend an der Svaneke-Kirche beigesetzt [/u]
Von: Helle Kastholm Hansen
„Man kann niemals mehr als sein bestes geben“. Das war Peter Steens Motto, und so lebte er in seinen ganzen 77 Jahren sowohl seinen Freunden, Kindern und Kollegen zufolge. Aber das Ende wurde schwer, denn Alzheimer ist eine Dreckskrankheit, die wie sein Sohn Rasmus sagt, „nur auf eine Weise wieder geht“.
„Mein Vater hatte richtig viele schöne Jahre (32 Jahre, Red.) zusammen mit Karen. Er nannte sie das Wunder seines Lebens, und ihre Ehe war eine von denen, auf die andere nur hoffen können.
[b]Die vielen Damen[/b]
Es ist wahr zu sagen, dass Peter Steen schon viel geübt hatte, als er die Autorin Karen Nørregaard traf. Sie wurde seine Ehefrau Nummer vier. Und hinzu kommen, grinst der Sohn, alle die, die er nicht geheiratet hat, und alle, die mein Bruder und nicht nicht treffen konnten. [?]
Rasmus zufolge war sein Vater ein besonderer Mensch. Musisch. Temperamentvoll. Hart arbeitend. Gebend.
„Er erzählte einmal, wie ein Freund ihn einen nervösen Hengst genannt hatte, und wir wurden uns darüber einig, dass diese Beschreibung auch nicht ganz absurd war. Aber Karen konnte ihm als einzige die zitternde Nervosität herauspulen.
Aber beschäftigt war er immer. Rasmus zufolge war das in den 70ern ganz wild.
„Ich war noch kein Jahr alt, als meine Mutter (Kim Naver) sich von meinem Vater scheiden ließ. So kamen mein Bruder und ich am Wochenende. Und ich erinnere mich an ein Wochenende, als wir zu Besuch kamen – das war gewiss, als er gerade mit Lisbet Lundquist verheiratet war – als er das ganze Wochenende schlief“, grinst Rasmus.
[b]Roh und ungesüßt[/b]
Peter Steen war dem Sohn zufolge ein Herr, der sowohl an sich selbst als auch an seine Umgebung hohe Ansprüche stellte. Er mochte es nicht, über den Zaun zu springen, wo er am niedrigsten war. Und er war ein Herr, der seine Meinung sagte – roh und ungesüßt.
„Die letzten Jahre waren schwer für meinen Vater, aber Karen war makellos – auf dem ganzen Weg. Sie ist die von seinen Frauen, die ihm am meisten bedeutet hat, für die er – wie er selber sagte – Bornholmer Erde bis hoch an den Beinen hatte, und darüber war er glücklich. Sie war niemand zum Umgraben“ [?], stellt er fest.
[b]Hat viel bedeutet[/b]
Lisbet Lundquist war Peter Steens Ehefrau Nummer zwei (1970—75), und sie war nach eigener Aussage „sehr jung“, als sie zusammen waren.
„Peter war ein komplexer Mensch. Temperamentvoll, neurotisch und hilfsbereit. Er war ein Künstler auf vielen Gebieten, und er hat mir richtig viel bedeutet, fachlich, aber auch persönlich. Ich habe richtig viel von ihm gelernt“, sagt sie.
Das Paar hatte einige schöne Jahre zusammen, als Peters Söhne dazukamen. [?]
„Das war schön. Und das war auch selten, dass wir ein gutes Verhältnis haben konnten, nachdem wir geschieden wurden. Ich war da allerdings hinterher auf einer richtig fantastischen Tournee gemeinsam mit ihm, und hier hatten wir richtig viel Spaß“, stellt sie fest.
[b]Peter sah gut aus – ich war frech [/b]
„Wir begegneten uns zum allerersten Mal, als wir uns beim Heer einschreiben sollten. Peter war 18 Jahre alt, und ich war 19, und ich kann versichern, dass wir viele lustige Stunden hatten, auch wenn wir nicht zusammen auf einer Stube lagen“, grinst Preben Harris.
Die beiden jungen Herren mochten gern das Fest auf der Straße mitsamt „einem kleinen Schluck“ – oder einem großen, wie Harris sagt. Und so hatten sie auch einen guten Blick für die Damen.
„Wir waren wie die anderen jungen Kerle, die auf die Jagd gingen. Und Peter war dabei der Hübscheste, aber ich war der Frechste.“
Preben Harris verließ wegen einer Verletzung schnell die Armee. Daher kam er früher ans Theater als Peter Steen.
[b]Pikante Wahrheiten[/b]
„Auch am Theater wurden wir gute Kameraden, und wir haben viele „pikante Wahrheiten“ zueinander gesagt, so war auch Peter. Da war nichts weiter dabei [?]. Aber aus meiner Sicht ist das nur schön mit solch einem Freund.
Harris zufolge war Peter Steen ein sehr schüchterner Mann. Das zeigte sich unter anderem, als er ein schwedisches Stück spielen sollte, das von Fußball handelte, und wo ein Teil der Handlung in einer Umkleidekabine spielte.
„Die Jungs sollten sich im Bad ausziehen, aber damit war Peter nicht so glücklich. „Das kann ich nicht“, sagte er.“
„Aber er machte das, weil er musste. Er hatte rote Flecken vor Angst, aber er überwandt sie. So war Peter auch“, sagt Preben Harris.
[b]Der schmuckste Abgang[/b]
„Peter und ich trafen uns 1960 auf der Schauspielschule des Königlichen Theaters. Obwohl wir verschieden und rein fachlich oft uneinig waren, blieben wir das ganze Leben hindurch gute Kollegen, die trotz der Gegensätze einander respektierten“, erzählt Morten Grunwald.
„Wir waren mehrere Male gemeinsam in Filmen: zuerst in „Die Olsenbande fährt nach Jütland“, wo Peter eine unglaubliche und unvergessliche Parodie eines Befehlshabers der dänischen Streitkräfte ablieferte. Auf einem ganz anderen Feld: der poetische Klampenborg-Film „I den grønne skov“, wo wir zwei zutiefst verschiedene „Jungen“ waren, die trotz Gegensätzen echte „Kompisar“ [schwedisch = „Freunde“] waren. Gerade hier konnten wir uns unser eigenes Verhältnis zunutze machen.“
[b]Dankbar[/b]
„Eine von Peters letzten Arbeiten wurde – meiner Meinung nach – auch eine seiner besten: der sterbende Hans Christian Andersen in einem Film, den ich als Filmberater [beim Dänischen Filminstitut] unterstütze, Rumle Hammerichs „Unge Andersen“ – einen schmuckeren Abgang konnte der Schauspieler Peter Steen nicht machen. Mit Dankbarkeit und großer Freude denke ich an die Momente, wo die Wege sich während eines langen Arbeitslebens kreuzten“, stellt Grunwald fest.
12. Februar 2013, 16:01 Uhr[/i]